Iran

USA drohen Iran wegen Straße von Hormus

Von Peter Symonds, 31. Dezember 2011

Die wachsenden Spannungen im Persischen Golf sind das Ergebnis von Provokationen der USA und ihrer europäischen Verbündeten. Ihr gemeinsames Ziel: Irans Ölexporte zu blockieren.

Verdeckte US-Operationen können zu Krieg mit Iran führen

Von Chris Marsden, 15. Dezember 2011

Die Vereinigten Staaten führen seit geraumer Zeit eine verdeckte Kampagne, um den Iran zu destabilisieren

Riesige Explosion in iranischer Raketenbasis tötet ranghohen General

Von Peter Symonds, 19. November 2011

Während Teheran die Explosion als Unfall abtat, sind bereits Hinweise aufgetaucht, dass es sich um einen Sabotageakt des israelischen Geheimdienst Mossad handelt.

IAEA-Dossier erhöht Gefahr eines Kriegs gegen Iran

Von Peter Symonds, 11. November 2011

Genau wie vor dem Irakkrieg sind die neuesten Anschuldigungen, der Iran besitze Massenvernichtungswaffen, nur ein fadenscheiniger Vorwand für weitere Aggressionen gegen Teheran.

Israelische Politiker drängen auf Angriff gegen Iran

Von Peter Symonds, 10. November 2011

Seit langem hält Israel die militärische Vorherrschaft in der Region aufrecht. Heute wird die Diskussion über Luftschläge gegen den Iran zusätzlich von der tiefen Krise in der Region und in Israel selbst angeheizt.

USA und Großbritannien bereiten Krieg gegen Iran vor

Von Peter Symonds, 5. November 2011

Der Grund für die Kriegspläne ist nicht die Angst vor dem iranischen Atomprogramm, sondern wachsende Rivalität zwischen den imperialistischen Mächten unter Bedingungen der globalen Wirtschaftskrise.

USA wollen den Abzug aus dem Irak durch Aufmarsch im Persischen Golf kompensieren

Von Bill Van Auken, 5. November 2011

Die Regierung Obama und das Pentagon organisieren derzeit als Ausgleich für den Truppenabzug aus dem Irak einen massiven militärischen Aufmarsch im Persischen Golf und bereiten neue Kriege in der Region vor.

Washington und der Iran:

Die verantwortungslose Politik der Provokation

Von Bill Van Auken, 15. Oktober 2011

Durch erfundene Unterstellungen über ein iranisches „Terrorkomplott“ versucht der US-Imperialismus, seine globalen Interessen durch Provokationen und Kriegsdrohungen zu verfolgen.

USA verschärfen Sanktionen und Drohungen gegen Iran wegen angeblicher Terrorplanung

Von Bill Van Auken, 14. Oktober 2011

Das Weiße Haus hat neue Sanktionen gegen den Iran angekündigt und Vizepräsident Biden warnt, dass man sich als Reaktion auf die angebliche Verschwörung, den saudischen Botschafter in Washington zu ermorden, „alle Optionen offenhalte“.

US-Regierung unterstellt iranischen Terrorplot

Von Peter Symonds, 13. Oktober 2011

Die Behauptungen könnten den Vorwand für eine dramatische Eskalation von Strafmaßnahmen der USA gegen den Iran in einer Reihe von Fragen nach sich ziehen.

Iran und die ägyptische Revolution

Von Bill Van Auken, 17. Februar 2011

Die iranische Regierung, die rechte Grüne Opposition und die Obama-Regierung versuchen, die Entwicklung in Ägypten für Ziele auszubeuten, die mit diesen revolutionären Kämpfen nichts zu tun haben.

USA und Israel versuchen Irans Atomprogramm mit Sabotage und Mord zu vereiteln

Von Keith Jones, 18. Dezember 2010

Die kürzliche Ermordung eines Atomwissenschaftlers in Teheran ist Teil einer Kampagne von Mord und Sabotage der USA gegen das iranische Atomprogramm.

USA verstärken Kriegsdrohungen gegen Iran

Von Bill Van Auken, 9. November 2010

Der republikanische Senator Lindsey Graham forderte nach den Zwischenwahlen, die Drohungen gegen den Iran zu verstärken und rief zu einem Krieg auf, um das Land zu „neutralisieren“.

Obama bedroht den Iran

Von Alex Lantier, 7. August 2010

Auf einer Pressekonferenz im Weißen Haus drohte der US-Präsident Barack Obama der iranischen Regierung, falls sie ihr Atomprogramm nicht aufgebe, mit einem Angriff der USA.

EU, Australien, Kanada verhängen harte Sanktionen gegen Iran

Von Peter Symonds, 31. Juli 2010

Die Sanktionen werden als Druckmittel gegen den Iran bezeichnet, sie sind aber in Wirklichkeit eine weitere Eskalation in einer gefährlichen Konfrontation, die in einem Krieg enden kann.

Ein Jahr nach der Präsidentschaftswahl im Iran

Von Peter Symonds, 15. Juni 2010

Vor einem Jahr brach nach den iranischen Präsidentschaftswahlen ein erbitterter Fraktionsstreit innerhalb der herrschenden Elite aus. Dieser fand seinen Ausdruck in der Grünen Oppositionsbewegung.

UN-Sicherheitsrat verschärft Sanktionen gegen den Iran

Von Patrick Martin, 12. Juni 2010

Der Sicherheitsrat der Vereinten Nationen stimmte am Mittwoch zum vierten Mal Sanktionen gegen den Iran zu. Das ist Teil der Bemühungen der USA, die Regierung in Teheran zu isolieren und zu schwächen.

Der Iran, die USA und die UN-Atomkonferenz

Von Peter Symonds, 11. Mai 2010

Die Obama-Administration und die US-Medien haben den Besuch des iranischen Präsidenten Mahmud Ahmadinedschad in New York benutzt, um dem Iran wegen seiner Nuklearprogramme erneut mit weiteren UN-Sanktionen und militärischen Aktionen zu drohen und den iranischen Präsidenten zu verteufeln.

Gerüchte über einen neuen Krieg im Nahen und Mittleren Osten

Von Keith Jones, 21. April 2010

Amerikanische und israelische Drohungen weisen auf die Gefahr eines neuen militärischen Zusammenstoßes im Nahen Osten hin.

Washington verschärft Kriegsdrohungen gegen den Iran

Von Patrick Martin, 3. April 2010

Die Obama-Regierung verschärft ihre Kriegsdrohungen gegen den Iran. Sie provoziert bewusst eine Krise, durch die ein umfassender Krieg im Nahen Osten entfesselt werden könnte.

Steht ein Angriff der USA auf den Iran bevor?

Von Alex Lantier, 31. März 2010

In den letzten Wochen gab es mehrere Presseberichte und Äußerungen von Militärexperten, die stark darauf hindeuten, dass entweder die Obama-Regierung oder die israelische Regierung oder beide sich auf einen Angriff auf den Iran vorbereiten.

Grüne Opposition im Iran in der Krise

Von Keith Jones, 24. Februar 2010

Die Grüne Bewegung des Iran droht zu zerfallen, nachdem sie am 11. Februar, dem Jahrestag der iranischen Revolution, keine Massenproteste organisieren konnte.

Amerika stellt Regimewechsel in Teheran auf die Tagesordnung

Von Peter Symonds, 20. Februar 2010

Die Obama-Regierung bereitet scharfe Sanktionen gegen das Atomprogramm des Iran vor. Diese Woche hat sie eine diplomatische Großoffensive im Nahen Osten begonnen.

Jahrestag der Anti-Schah-Revolution im Iran:

Regime versucht "nationale Einheit" zu demonstrieren

Von Keith Jones, 18. Februar 2010

Der Westen ist enttäuscht, dass es dem Regime im Iran gelungen ist, die Proteste der Grünen Opposition zum Jahrestag der Revolution von 1979 gegen den Schah klein zu halten.

Auf amerikanische Weisung widerruft der Irak den Ausschluss von Kandidaten

Von James Cogan, 18. Februar 2010

Ein irakisches Berufungsgericht hat am 3. Februar eine Entscheidung gekippt, die hunderte von Kandidaten von den Parlamentswahlen am 7. März ausgeschlossen hätte.

Die USA und die europäischen Mächten begegnen Angebot Irans mit Drohungen und Schikanen

Von Keith Jones, 10. Februar 2010

Die USA und ihre europäischen Alliierten zeigen eine deutlich unterkühlte Reaktion auf den betont offensiven Versuch Irans, ein von der Internationalen Atomenergieorganisation (IAEO) vermitteltes Abkommen wiederaufleben zu lassen. Das Abkommen würde es Teheran erlauben, den Atomforschungsreaktor des Landes in Betrieb zu lassen

Iran: Die Führer der Grünen Opposition suchen den Kompromiss

Von Keith Jones, 3. Februar 2010

Die drei wichtigsten Führer der "Grünen Revolution", der bürgerlichen Opposition im Iran, haben in öffentlichen Erklärungen versöhnliche Töne angeschlagen, sind von ihrer Forderung nach Annullierung der Präsidentschaftswahlen vom Juni 2009 abgerückt und versichern der Islamischen Republik ihre Unterstützung.

USA erhöhen Druck auf Iran

Von Peter Symonds, 9. Januar 2010

Die US-Regierung kündigt neue, aggressive Schritte gegen den Iran an, und die Medien verbreiten neue Horrorgeschichten über das Atomprogramm der Regierung in Teheran, um ein Klima der Unsicherheit und Angst zu schaffen.

Die Krise der Islamischen Republik und die Aufgaben der iranischen Arbeiterklasse

Von Keith Jones, 30. Dezember 2009

Die Oppositionsbewegung gegen die Regierung in Teheran scheint erstmals auch Arbeiter anzuziehen. Aber die Krise der Islamischen Republik wirft lebenswichtige Perspektivfragen für die iranische und internationale Arbeiterklasse auf.

IAEA verurteilt auf Betreiben der USA iranisches Nuklearprogramm

Von Peter Symonds, 3. Dezember 2009

Die IAEA-Resolution gibt den Startschuss für eine Verschärfung der Konfrontation zwischen dem Iran auf der einen und den USA und deren europäischen Verbündeten auf der anderen Seite.

New York Times wärmt Fälschungen über Irans Atomprogramm auf

Von Peter Symonds, 10. Oktober 2009

Die Verbreitung von Halbwahrheiten und Fälschungen über das iranische Atomprogramm erreichten vergangenes Wochenende eine neue Stufe.

Nach Genfer Gesprächen:

USA üben weiter Druck auf Iran aus

Von Peter Symonds, 6. Oktober 2009

Nach internationalen Gesprächen in Genf warnte Präsident Obama den Iran erneut vor "zunehmendem Druck", wenn er nicht "zügig" seinen nuklearen Verpflichtungen nachkomme.

Noch einmal: Die Ex-Linken und der Iran

Von Joe Kishore, 6. Oktober 2009

Die jüngst inszenierte Provokation wegen des iranischen Atomprogramms entlarvt die reaktionäre Rolle der kleinbürgerlichen Hintermänner der "grünen" Opposition im Iran.

Die USA und die Europäer drohen dem Iran

Von Patrick Martin, 1. Oktober 2009

In einer abgestimmten politischen Provokation haben die Vereinigten Staaten, Großbritannien und Frankreich mit der Unterstützung Deutschlands eine angeblich geheime iranische Atomanlage verurteilt und verschärfte Wirtschaftssanktionen sowie mögliche Militäraktionen angedroht.

Obama setzt im Iran Bushs Modus Operandi fort

Von Peter Symonds, 30. September 2009

Der Propagandafeldzug, den hohe Vertreter des Weißen Hauses gegen den Iran führen, erinnert gespenstisch an die Vorbereitung der Bush-Regierung auf den Irakkrieg.

Iranische Opposition demonstriert unter pro-imperialistischen Parolen

Von Peter Symonds, 22. September 2009

Die regierungsfeindlichen Proteste am Freitag im Iran haben den offen rechten Charakter der Oppositionsbewegung unter Führung des unterlegenen Präsidentschaftskandidaten Mirhossein Mussawi bestätigt.

USA drohen Iran mit Sanktionen

Von Peter Symonds, 16. September 2009

Letzen Monat warnte die Regierung Obama, sie werde sich für neue harte Sanktionen gegenüber Teheran einsetzen, falls der Iran nicht positiv auf ein Angebot zu Nukleargesprächen Ende September reagiere.

Die Hillary Clinton Doktrin

Von Bill Van Auken, 25. Juli 2009

US-Außenministerin Hillary Clintons Drohung, die Nachbarn des Iran zu bewaffnen und Atomraketen gegen das Land zu richten, verschärft den Druck auf Teheran, um den erbitterten Machtkampf innerhalb des klerikalen Regimes zu beeinflussen.

Scharfe Spannungen in der iranischen Führung

Von Bill Van Auken, 22. Juli 2009

Die Rede von Ex-Präsident Rafsandschani am vergangenen Freitag signalisiert eine Zuspitzung des Kampfs im herrschenden Establishment des Iran. Rafsandschani war der wichtigste verbündete des unterlegenen Präsidentschaftskandidaten Mirhossein Mussawi.

The Nation propagiert die "Grüne Welle" im Iran

Noch einmal: Der Iran, der Imperialismus und die "Linke"

Von Barry Grey, 16. Juli 2009

Die Artikel von Robert Dreyfuss in The Nation sind typisch für ein "progressives" und "linkes" Milieu, das mit seiner Unterstützung des Mussawi-Flügels im Iran immer stärker nach rechts geht.

Iran# Imperialismus und die Linke

Von Alex Lantier, 8. Juli 2009

Jüngste Entwicklungen haben den bürgerlichen und politisch reaktionären Charakter der iranischen Protestbewegung der Anhänger des geschlagenen Reformkandidaten Mirhossein Mussawi noch deutlicher werden lassen.

Iran und die öffentliche Meinung

Von Barry Grey und David North, 30. Juni 2009

In einem Brief an die World Socialist Web Site hat sich ein Leser im Zusammenhang mit dem Iran über das "ermüdende Geschwätz über Imperialismus" beschwert. Diese Haltung ist für Mittelschichten typisch, die die "Farbenrevolution" von Mussawi unterstützen.

Iran, die Medien und die World Socialist Web Site

Von Joe Kishore, 27. Juni 2009

Im Fall von Iran berichten die Medien höchst einseitig im Interesse des westlichen Imperialismus; auch die Publikationen der kleinbürgerlich radikalen Organisationen machen keine Ausnahme. Unter diesen Bedingungen ist die marxistische Analyse der World Socialist Web Site absolut entscheidend.

Internationale Fragen in der Iran-Krise

Von David North und Alex Lantier, 26. Juni 2009

Mit Präsident Obamas Erklärung vom 23. Juni verschärfen die USA ihren Druck auf das klerikale Regime in Teheran. In einer Pressekonferenz sagte Obama, er sei "entsetzt und empört" über die Reaktion der iranischen Regierung auf die Proteste, die sich am Wahlresultat der Präsidentenwahl entzündet hatten.

Die Aufgaben der iranischen Arbeiterklasse

Von Peter Symonds, 25. Juni 2009

In der Krise rücken die kleinbürgerlichen linken Tendenzen in Europa und den Vereinigten Staaten an die Seite ihrer jeweiligen Regierung und unterstützen deren Feldzug im Iran für einen Sieg des Mussawi-Lagers.

Iran:

Straßenproteste lassen nach - aber im Regime nehmen Konflikte zu

Von Bill Van Auken, 24. Juni 2009

Zwar haben die Massenproteste wegen der staatlichen Unterdrückung nachgelassen, aber das herrschende Establishment des Iran bleibt gespalten.

Irans oberster Führer sucht Konfrontation

Von Peter Symonds, 23. Juni 2009

Mit seiner kompromisslosen Rede zu den Freitagsgebeten beschwört der oberste Führer des Iran, Ajatollah Ali Khamenei, eine potentiell blutige Konfrontation mit den Oppositionsführern herauf.

Für eine sozialistische - und nicht eine "Farben"-Revolution

Von Peter Symonds, 23. Juni 2009

Die Opposition von Mussawi gegen die herrschende Klerikerfraktion im Iran steht auf einer schmalen sozialen Basis. Es gelingt ihr nicht, breite Teile der Arbeiterklasse einzubeziehen.

Fraktionskampf in der herrschenden Elite des Iran wird schärfer

Von Peter Symonds, 20. Juni 2009

Im klerikalen Regime des Iran tobt weiterhin ein intensiver Fraktionskampf, während zehntausende Anhänger des unterlegenen Präsidentschaftskandidaten Mir Hussein Mussawi bereits den sechsten Tag hintereinander auf die Straße gehen und Neuwahlen fordern.

Krise im Iran:

Besancenots NPA im Fahrwasser von Sarkozys Außenpolitik

Von Peter Schwarz, 20. Juni 2009

Die Reaktion der NPA auf die Ereignisse im Iran zeigt, dass sie den oberen Mittelklassen, die das Rückgrat von Mussawis Protestbewegung bilden, weit näher steht als der Arbeiterklasse und den Armen, die Mussawi und seine reichen Hintermänner ebenso oder noch stärker verabscheuen als Ahmadinedschad.

Für Arbeitermacht und einen sozialistischen Iran

Von Peter Symonds, 18. Juni 2009

Die politische Krise im Iran wirft grundlegende Fragen für die Arbeiterklasse auf. Auch wenn es zwischen Ahmadinedschad und Mussawi taktische Differenzen gibt, sind beide erprobte Sachwalter des heutigen Regimes und der Interessen der iranischen Bourgeoisie.

Iran nach der Wahl:

Unruhen breiten sich aus und Westmächte erhöhen den Druck

Von Bill Van Auken, 17. Juni 2009

Über hunderttausend Menschen protestierten am Montag in Teheran gegen das Ergebnis der Präsidentschaftswahl vom vergangenen Freitag. Derweil unterstützen westeuropäische Mächte die Forderung der Opposition nach einer Untersuchung über Wahlfälschung.

Präsidentschaftswahl im Iran

Von Peter Symonds, 16. Juni 2009

In Iran fand am 13. Juni nach einem stürmischen Wahlkampf die erste Runde der Präsidentschaftswahl statt.

Die New York Times und die Wahl im Iran

Von Barry Grey, 16. Juni 2009

Die Reaktion amerikanischer Medien auf die Wahl im Iran sagt mehr über die Demokratie und die so genannte "freie Presse" in den Vereinigten Staaten aus als über die demokratischen Rechte im Iran.

Delegierte der UN-Antirassismuskonferenz boykottieren Ahmadinedschads Rede

Von Richard Phillips, 25. April 2009

Die hysterische Kritik der USA, Israels und der europäischen Mächte an der Rede des iranischen Präsidenten Mahmoud Ahmadinedschad in Genf diente dazu, die Antirassismuskonferenz der UN insgesamt zu untergraben.

Die Tragödie der iranischen Revolution

Von Keith Jones, 12. Februar 2009

Vor dreißig Jahren stellte die Entmachtung des Schahs durch eine revolutionäre Massenbewegung im Iran einen kolossalen Schlag gegen den US-Imperialismus dar. Doch ging die Staatsgewalt nicht in die Hände der iranischen Arbeiter über, weil es keine proletarische revolutionäre Führung gab.

Obamas Berater diskutieren Vorbereitungen für Krieg gegen den Iran

Von Peter Symonds, 22. November 2008

Hinter dem Rücken der amerikanischen Wähler haben Spitzenberater des designierten Präsidenten Barack Obama die Voraussetzungen für eine Eskalation der Auseinandersetzung mit dem Iran geschaffen.

USA fordern härtere Sanktionen gegen Iran

Von James Cogan, 7. August 2008

Die Bush-Regierung will sich gemeinsam mit Großbritannien, Frankreich und Deutschland um zusätzliche Wirtschaftssanktionen gegen den Iran bemühen, strebt momentan aber keine unmittelbare militärische Konfrontation an.

Die USA schicken ranghohen Diplomaten zu Atom-Verhandlungen mit Iran

Von Peter Symonds, 22. Juli 2008

Die Ankündigung der Bush-Regierung vom Dienstag, dass ein ranghoher US-Diplomat an den internationalen Verhandlungen mit dem iranischen Chefunterhändler in Atomfragen Said Dschalili teilnehmen wird, markiert eine zu diesem Zeitpunkt allerdings noch unverbindliche Veränderung, in der Politik des Weißen Hauses gegenüber Teheran. Vertreter der Bush-Regierung haben bisher betont, der Iran müsse seine Urananreicherung und andere Nuklearanlagen stoppen, bevor die USA direkt an Verhandlungen über die Atomfrage teilnähmen.

US-Krieg gegen Iran:

Bereitet Bush eine "Oktoberüberraschung" vor?

Von Bill Van Auken, 24. Mai 2008

Laut Jerusalem Post plant US-Präsident George W. Bush noch vor seinem Ausscheiden aus dem Amt Anfang nächsten Jahres einen militärischen Angriff auf den Iran.

Erneute US-Drohungen gegen den Iran

Von Peter Symonds, 6. Mai 2008

Während einer Pressekonferenz am Dienstag sprach US-Präsident George Bush erneut Drohungen gegen den Iran aus. Zum Anlass nahm er Informationen, die die CIA in der letzten Woche über einen angeblichen syrischen Atomreaktor verbreitet hatte. Er warnte sowohl Syrien als auch Nordkorea, das angeblich beim Bau der Anlage mitgeholfen hat, und erklärte, dass die USA "Iran - und übrigens auch der ganzen Welt - klar machen wollen, wie destabilisierend eine Ausbreitung von Atomwaffen im Nahen Osten sein würde".

PSG und ISSE fordern sofortige Freilassung der Mitglieder der "Studenten für Freiheit und Gleichheit im Iran"

12. März 2008

Die Partei für Soziale Gleichheit und die International Students for Social Equality haben in einem gemeinsamen Brief gegen die Verhaftung oppositioneller Studenten im Iran protestiert. Der folgende Brief wurde an die iranische Botschaft in Berlin sowie die iranischen Generalkonsulate in München, Frankfurt und Hamburg gesandt.

Iranische Regierung verschärft Unterdrückung linker Opposition

SEP und ISSE fordern sofortige Freilassung der verhafteten Studenten

Von Joe Kay, 1. Februar 2008

Am 15. Januar hat die iranische Regierung im Zuge brutaler Unterdrückungsmaßnahmen gegen die iranische Opposition weitere zehn Mitglieder der Vereinigung "Studenten für Freiheit und Gleichheit im Iran" verhaftet, die auch unter dem Namen "Radikale Linke" bekannt ist. Am 24. Januar wurden zwei weitere Studenten festgenommen. Derzeit befinden sich mehr als 40 Mitglieder dieser Gruppe im berüchtigten iranischen Gefängnis Evin. Einige wurden gegen Kaution freigelassen.

USA lehnen IAEO-Bericht zum "Fortschritt" bei Irans Atomprogramm ab

Von Peter Symonds, 21. November 2007

1,5 von insgesamt 5 Millionen Beschäftigten des öffentlichen Diensts haben am Dienstag in Frankreich einen eintägigen Streikaufruf der Gewerkschaften befolgt. Der Streik richtete sich gegen den ständigen Arbeitsplatzabbau und den Kaufkraftverlust der Löhne und trat für den Erhalt öffentlicher Dienstleistungen ein.

Weitere Warnungen vor einem US-Krieg gegen Iran

Von Peter Symonds, 3. November 2007

Die Partei GERB (Bürger für eine Europäische Entwicklung in Bulgarien) des Rechtspopulisten Boiko Borissow ging als Sieger aus der Kommunalwahl in Bulgarien hervor. Die Wahl hat die tiefe politische Krise des neuen EU-Mitglieds mit Händen greifbar gemacht.

Ein weiterer Schritt zum Krieg

USA verhängen einseitige Sanktionen gegen den Iran

Von Bill Van Auken, 31. Oktober 2007

Die jüngsten amerikanischen Maßnahmen gegen den Iran sind in der Geschichte der internationalen Diplomatie ohne Beispiel. Die Vereinigten Staaten verhängten am 25. Oktober einseitig harte Wirtschaftssanktionen gegen die Revolutionären Garden des Iran sowie gegen mehr als zwanzig iranische Firmen und die drei größten Banken des Landes.

Amerikanischer General feuert neue Propagandasalve gegen Iran ab

Von Peter Symonds, 18. Oktober 2007

Die Gewerkschaft der Lokführer (GDL) hat im Tarifkampf mit der Deutschen Bahn AG eine deutlich schärfere Gangart eingeschlagen.

New Yorker berichtet über fortgeschrittene amerikanische Kriegsvorbereitungen gegen Iran

Von Peter Symonds, 12. Oktober 2007

Ein längerer Artikel des bekannten Journalisten Seymour Hersh, der am 30. September im New Yorker erschien, präsentiert neues Material, demzufolge die politischen und militärischen Vorbereitungen der Bush-Administration für einen Angriff auf den Iran weit fortgeschritten sind.

Weißes Haus berät militärisches Vorgehen gegen den Iran

Von Peter Symonds, 20. Juli 2007

In einem Artikel der britischen Tageszeitung The Guardian vom Montag, der sich auf eine "gut informierte Quelle in Washington" stützt, heißt es, dass "eine Militäraktion noch vor dem Ende von George Bushs Amtszeit in achtzehn Monaten wieder wahrscheinlicher geworden ist".

Cheney bedroht Iran von Flugzeugträger im Persischen Golf

Von Bill Van Auken, 16. Mai 2007

Vom Deck des Flugzeugträgers USS John C. Stennis drohte US-Vizepräsident Dick Cheney am vergangenen Freitag dem Iran mit Krieg. Er verdeutlichte damit den eigentlichen Zweck seiner gegenwärtigen Nahostreise.

Die neue US-Strategie führt zu einem Flächenbrand im Nahen Osten

Von Peter Symonds, 3. März 2007

In einem umfangreichen Artikel im Magazin New Yorker liefert der bekannte Investigativjournalist Seymour Hersh weitere Belege für den Kriegskurs der Bush-Regierung gegen den Iran. Darüber hinaus zeigt er auf, dass sie schon seit mehreren Monaten eine verantwortungslose und provokative Strategie verfolgt, die darauf abzielt im ganzen Nahen Osten Konflikte zwischen Sunniten und Schiiten anzuheizen.

Bush-Regierung führt Wirtschaftskrieg gegen Iran

Von Peter Symonds, 14. Februar 2007

Parallel zur anhaltenden militärischen Aufrüstung im Persischen Golf führt die Bush-Regierung schon jetzt einen Wirtschaftskrieg gegen den Iran, um das Land in die Knie zu zwingen. Das offenkundigste Anzeichen dieser Kampagne ist der Versuch des Finanzministeriums und anderer US-Behörden, Regierungen, große Banken, Ölgesellschaften und andere Unternehmen in Europa und Asien zu zwingen, Investitionen, Kredite und Finanzvereinbarungen mit Teheran zu beenden.

Israel plant, Iran mit Atomwaffen anzugreifen

Von Peter Symonds, 12. Januar 2007

Wie ein Bericht der Londoner Sunday Times enthüllte, hat die israelische Luftwaffe den Einsatz taktischer Nuklearwaffen gegen die Urananreicherungsanlage des Irans in Natans und andere Atomanlagen geübt.

Bush-Regierung bereitet Regimewechsel im Iran vor

Von Peter Symonds, 10. Januar 2007

Die Bush-Regierung geht wegen dem Desaster im Irak einer Konfrontation mit dem Iran keineswegs aus dem Weg, sondern bereitet sich aktiv auf politische Provokationen und Militärangriffe gegen den Iran vor.

Die Holocaust-Konferenz im Iran und die Sackgasse des bürgerlichen Nationalismus

Von Bill Van Auken, 4. Januar 2007

Die Holocaust-Leugner-Konferenz der iranischen Regierung ist ein reaktionäres Beispiel dafür, dass die bürgerlich-nationalen Regimes insgesamt unfähig sind, gegen den Imperialismus einen konsequenten Kampf zu führen.

US-Regierung weist Irans Angebot "seriöser Verhandlungen" zurück

Von Peter Symonds, 25. August 2006

Die Socialist Equality Party (SEP) der Vereinigten Staaten hat am 22. August fast 25.000 Unterschriften für Bill Van Auken, ihren Kandidaten für den US-Senat, in New York eingereicht. Er wird bei den Wahlen im November gegen New Yorks amtierende Senatorin Hillary Clinton antreten.

US-Regierung lehnt Verhandlungen mit Iran ab

Von Peter Symonds, 23. Mai 2006

Die Bush-Regierung hat trotz einer Geste von Irans Präsident Mahmud Achmadineschad, einem offenen Brief des führenden iranischen Politiker Hassan Rohani und einem Appell von UNO-Generalsekretär Kofi Annan direkte Gespräche mit Teheran kategorisch ausgeschlossen.

USA drohen dem Iran - das Gespenst der atomaren Barbarei

Von der Redaktion, 15. April 2006

Der US-Imperialismus hat einen politischen Kurs eingeschlagen, der - wenn ihm nicht Einhalt geboten wird - zu einer weltweiten Katastrophe führt, neben der sich der Zweite Weltkrieg geradezu harmlos ausnimmt.

Washington erwägt Nuklearschläge gegen Iran

Von Bill Van Auken, 13. April 2006

Die Bush-Regierung verfügt über weit fortgeschrittene Pläne und Vorbereitungen für einen massiven Luftkrieg gegen den Iran. Auch der Einsatz von taktischen Atomwaffen gegen ausgewählte Ziele wird in Betracht gezogen, wie diese Woche bekannt wurde.

Iran: Washington versucht UN-Sicherheitsrat einzuschüchtern

Von Peter Symonds, 17. März 2006

Die Bush-Regierung hat deutlich gemacht, dass sie mit oder ohne Segen der UN gegen den Iran vorgehen will. Ihr UN-Beauftragter Bolton stellte erst am Montag zur Schau, mit welcher Geringschätzung man in Washington auf die UN blickt.

Bush-Regierung verlangt Geld für Regimewechsel im Iran

Von Peter Symonds, 25. Februar 2006

Die Bush-Regierung hat am 14. Februar eine starke Erhöhung der Mittel für die Destabilisierung der Regierung in Teheran beantragt und damit einen weiteren Schritt in ihrer Kampagne gegen den Iran getan.

Politische Hintergründe des Streits um das iranische Atomprogramm

Von der Redaktion, 24. Januar 2006

Die eskalierende Auseinandersetzung zwischen dem Iran und den Großmächten um Teherans Atomprogramm wirft wichtige politische Fragen auf.

Der historische und politische Hintergrund der antisemitischen Tiraden des iranischen Präsidenten

Von Justus Leicht und Stephan Steinberg, 31. Dezember 2005

Die antisemitischen Äußerungen des iranischen Präsident Mahmoud Ahmadinedschad zielen darauf ab, angesichts wachsender gesellschaftlicher Krise die Arbeiter nach nationalen und religiösen Kategorien zu spalten und potentiell reaktionäre Elemente zu mobilisieren.

Die iranischen Präsidentschaftswahlen sind ein Vorbote sozialer und politischer Erschütterungen

Von Ulrich Rippert und Keith Jones, 8. Juli 2005

Die Wahl im Iran hat eine tiefe Abneigung der Bevölkerung gegen die wirtschaftliche, politische und religiöse Elite des Landes an den Tag gebracht - eine Abneigung, die der Arbeitslosigkeit, der wachsenden sozialen Ungleichheit entspringt und in Opposition zum enormen politischen und gesellschaftlichen Einfluss der Mullahs steht

Iran: Was bedeutet der Wahlsieg von Mahmud Ahmadinedschad?

Von Ulrich Rippert, 29. Juni 2005

Das Wahlergebnis im Iran ist von einem scharfen Widerspruch geprägt. Während Millionen verarmter Arbeiter, Bauern, Landarbeiter und Handwerker nach einem Ausweg aus der sozialen Misere suchen, verfolgen der neu gewählte Präsident und die hinter ihm stehenden klerikalen Machthaber das Ziel, eine soziale Revolution zu verhindern und den Staatsapparat zu stärken.

Iran: Präsidentschaftswahlen verschärfen politische Krise

Von Justus Leicht und Ulrich Rippert, 22. Juni 2005

Das Ergebnis der iranischen Präsidentenwahlen vom 17. Juni sorgte für eine Überraschung und verschärfte die politische Krise des Landes.

Vor den Präsidentenwahlen im Iran

Der Favorit Rafsanjani

Von Justus Leicht, 7. Juni 2005

Für den 17. Juni sind im Iran Präsidentenwahlen angesetzt, als Favorit gilt Ali-Akbar Rafsanjani.

Trotz Druck der USA: Russland schließt Uranabkommen mit Iran

Von Peter Symonds, 9. März 2005

Der russisch-iranische Vertrag über die Lieferung von nuklearem Brennstoff zeigt, dass Bush mit seiner Europareise die Spannungen zwischen den USA und der EU keineswegs lösen konnte.

Scharfe atlantische Spannungen wegen Irans Atomprogramm

Von Peter Symonds, 25. November 2004

Mit ihren Beschuldigungen gegen den Iran signalisiert die Bush-Administration Europa und dem Rest der Welt unmissverständlich, dass sie bei der Verfolgung ihrer Interessen vor nichts zurückschreckt.

Wahlen im Iran

Der politische Bankrott der Reformer

Von Ulrich Rippert, 24. Februar 2004

Das wichtigste Ergebnis der Parlamentswahlen im Iran am vergangenen Freitag ist das vollständige Scheitern der so genannten Reformer um den bisherigen Staatspräsidenten Mohamed Khatami.

Bam droht das Pulverfass Iran zu sprengen

Bericht unserer Korrespondentin vor Ort

Von Jean Shaoul, 21. Januar 2004

Natürlich war das Erdbeben von Bam an sich eine Naturkatastrophe, doch das Ausmaß der Zerstörung und der Todesopfer geht auf menschliches Versagen zurück.

Iran: Tausende protestieren gegen islamisches Regime

Von Justus Leicht, 19. Juni 2003

Im Iran haben seit nunmehr sieben Tagen hintereinander mehrere hundert Studenten, denen sich einige Tausend andere Bewohner der Stadt angeschlossen haben, gegen die Islamische Republik demonstriert und sich gewalttätige Auseinandersetzungen mit der Polizei und den fanatischen Schlägertrupps des Regimes geliefert.

Iran

Proteste und Putschdrohungen nach politischem Todesurteil

Von Justus Leicht, 19. November 2002

Nach einer Woche Studentenprotesten wird ein politisches Todesurteil im Iran vermutlich aufgehoben. Die zugrundeliegenden sozialen Spannungen, die durch den Druck der USA noch verschärft werden, sind damit jedoch nicht gemildert - im Gegenteil.

Spannungen im Iran nehmen zu

Druck der USA und Unzufriedenheit der Bevölkerung

Von Justus Leicht, 4. September 2002

Trotz der öffentlichen Feindschaft hat Iran den USA faktisch grünes Licht für Krieg gegen Irak gegeben. Im Innern wachsen Unruhen und Konflikte.

Bereiten die USA ein Vorgehen gegen den Iran vor?

Von Peter Symonds, 2. Februar 2002

US-Präsident George Bush gab eine provokative Erklärung gegen den Iran ab, in der er damit drohte, die iranische Regierung ebenfalls zum Ziel militärischer Operationen zu machen, falls sie den Forderungen Washingtons nicht nachkäme.

Massenprozess gegen politische Oppositionsgruppe im Iran

Von Justus Leicht, 17. November 2001

Im Iran steht eine der ältesten bürgerlichen Parteien vor Gericht - die "Befreiungsbewegung Iran" von Mehdi Bazargan.

Iran: Fußballspiele geben Anlass zu politischen Protesten

Von Justus Leicht, 31. Oktober 2001

Parallel zum internationalen Marktwert des iranischen Regimes steigt auch die Opposition in der eigenen Bevölkerung

Iranisches Regime sendet Annäherungssignale an die USA

Von Justus Leicht, 21. September 2001

Beide Flügel des iranischen Regimes senden Annäherungssignale an die USA

Khatami als Präsident Irans bestätigt

Das iranische Establishment rückt gegen die Bevölkerung zusammen

Von Justus Leicht, 12. Juni 2001

Der Wahlsieg Khatamis war ein klares Plebiszit gegen die verhassten religiösen Hardliner - Khatami wird mit diesen engere Zusammenarbeit anstreben.

Präsidentschaftswahlkampf im Iran hat begonnen

Schärfere innen- und außenpolitische Spannungen zu erwarten

Von Justus Leicht, 24. Mai 2001

Die Bilanz von Khatamis erster Amtszeit ist verheerend - die zweite wird neue innen- und außenpolitische Konflikte bringen.