Freiheit für Julian Assange

Wikileaks:

Depeschen offenbaren Duldung Mubaraks Diktatur durch die US-Regierung

Von David Walsh, 9. Februar 2011

Letzten Donnerstag veröffentlichte WikiLeaks Depeschen des US-Außenministeriums, die Details zur offiziellen US-Zusammenarbeit mit dem ägyptischen Regime von Hosni Mubarak zeigen.

Versammlungen zur Verteidigung von WikiLeaks in Darmstadt und Leipzig

Von unseren Korrespondenten, 25. Januar 2011

Am vergangenen Donnerstag riefen die International Students for Social Equality (ISSE) und die World Socialist Web Site in Darmstadt und Leipzig zur Diskussion über die Verteidigung von WikiLeaks auf. Beide Veranstaltungen waren mit jeweils etwa 60 Teilnehmern, zum großen Teil Studierenden, gut besucht

WikiLeaks und Tunesien

Von Patrick Martin, 20. Januar 2011

Experten für amerikanische Außenpolitik haben die Ereignisse in Tunesien in der letzten Woche als „erste WikiLeaks Revolution“ bezeichnet.

US-Regierung fordert von Twitter Daten über WikiLeaks und seine Mitarbeiter

Isländische Parlamentarierin Brigitta Jonsdottir spricht zu WSWS über das Vorgehen der US-Regierung

Von Andre Damon, 18. Januar 2011

Das Justizministerium der Vereinigten Staaten verlangt von dem sozialen Netzwerk Twitter Informationen über WikiLeaks und seine Mitarbeiter. Wenn die Regierung damit durchkommt, könnte sie so die Namen von über 600.000 WikiLeaks-Unterstützern erhalten.

Die Anwälte von Julian Assange warnen

Der Gründer von WikiLeaks ist „tatsächlich gefährdet“, an die USA ausgeliefert, gefoltert und getötet zu werden

Von Julie Hyland, 15. Januar 2011

Der Gründer von WikiLeaks, Julian Assange, ist gestern vor dem Amtsgericht Belmarsh in London wegen einer Anhörung zum Auslieferungsersuchen der schwedischen Staatsanwaltschaft erschienen.

Fälschung der Geschichte und Missachtung demokratischer Rechte:

Der Angriff von Floyd Adams auf WikiLeaks

Von David North, 5. Januar 2011

Der Jurist Floyd Abrams, der eine wichtige Rolle bei der juristischen Verteidigung der Veröffentlichung der Pentagon-Papiere durch die New York Times gespielt hatte, unterstützt die Kampagne der Regierung gegen WikiLeaks und ihren Herausgeber Julian Assange.

WikiLeaks und Ägypten

Das Mubarak-Regime als Handlanger der US-Imperialismus

Von Johannes Stern, 4. Januar 2011

Auf der Internetplattform WikiLeaks wurden in den letzten Wochen geheime Dokumente veröffentlicht, die ein Licht auf die kriminelle Zusammenarbeit zwischen dem US-Imperialismus und dem ägyptischen Mubarak-Regime werfen.

Die Enthüllung imperialistischer Diplomatie: Was steckt hinter der Hetzjagd auf Julian Assange?

Von James Cogan, 31. Dezember 2010

Diesen Bericht gab James Cogan, nationaler Organisator der Socialist Equality Party (Australien) am 20. und 21. Dezember auf öffentlichen Versammlungen in Melbourne und Sydney.

Die Nation stimmt in die Kampagne gegen Julian Assange ein

Von David Walsh, 31. Dezember 2010

Das US-Magazin Nation reiht sich mit der Kolumne „The Case of Julian Assange“ von Katha Pollitt in die rechte Kampagne gegen den Mitbegründer von WikiLeaks, Julian Assange, ein.

Geheime Depeschen enthüllen: Washington intervenierte in Italien zur Verteidigung von CIA-Entführern

Von David Walsh, 24. Dezember 2010

Der Spiegel berichtete am 17. Dezember, dass geheime amerikanische Depeschen enthüllen, wie amerikanische Stellen Druck auf die italienische Regierung ausgeübt haben, um für Entführung und Folter verantwortliche CIA-Agenten zu schützen.

Deutsche Zeitungen veröffentlichen einen Appell gegen die Zensur von WikiLeaks

Von Stefan Steinberg, 23. Dezember 2010

Eine Reihe deutscher Zeitungen veröffentlichte in der letzten Woche einen gemeinsamen Aufruf gegen jegliche Zensur oder Verfolgung der WikiLeaks Webseite durch Regierungen oder kommerzielle Interessen oder beide zusammen.

Julian Assange und die Verteidigung demokratischer Rechte

Von Joseph Kishore, 22. Dezember 2010

In den vergangenen Monaten war WikiLeaks-Gründer Julian Assange das Opfer einer staatlichen Kampagne wegen angeblichem sexuellen Fehlverhalten. Gegen ihn wurde ein internationaler Haftbefehl ausgestellt, er wurde in einem Londoner Gefängnis eingesperrt, anfänglich wurde ihm Freilassung auf Kaution verweigert und er wurde neun Tage lang in Isolation gehalten. Assanges Anwälte kämpfen gegen seine Auslieferung nach Schweden. Er selbst steht praktisch unter Hausarrest.

WikiLeaks und Die Linke

Von Peter Schwarz, 22. Dezember 2010

Gregor Gysi erklärte dem US-Botschafter, wie die offizielle Parteiforderung nach einer Auflösung der Nato zu verstehen sei – als Bekenntnis zum Verbleib Deutschlands in der Nato.

Wikileaks-Gründer zeigt sich nach der Entlassung aus britischer Haft kämpferisch

Von Patrick Martin, 21. Dezember 2010

Julien Assange sagt, dass seine Organisation durch die Angriffe Schwedens, Großbritanniens und der USA gestärkt worden sei.

Einzelhaft für mutmaßlichen Wikileaks-Informanten Bradley Manning

Von Naomi Spencer, 21. Dezember 2010

Der Gefreite der US-Armee Bradley Manning, der unter Anklage steht, als geheim eingestufte Dokumente an WikiLeaks weitergegeben zu haben, wird vom Militär seit mehr als sieben Monaten in Einzelhaft gehalten.

Die New York Times und WikiLeaks

Von Joseph Kishore, 18. Dezember 2010

Die Rolle der Times als Anhängsel des Staates bei seiner Kampagne gegen WikiLeaks erhielt einen dreisten Ausdruck in einem Kommentar ihres Herausgebers Bill Keller vom 29, November.

WikiLeaks und Sri Lanka:

Wer sind die wirklichen Verbrecher?

Von K. Ratnayake, 18. Dezember 2010

Die Dokumente von WikiLeaks decken auf, dass sich die Obama-Regierung der Kiregsverbrechen von Sri Lankas Präsident Mahinda Rajapakse im Bürgerkrieg gegen die LTTE voll bewusst war.

WikiLeaks Kabel enthüllt Nato-Plan für einen Krieg gegen Russland

Von Bill van Auken, 17. Dezember 2010

Depeschen des US Außenministeriums, die WikiLeaks veröffentlicht hat, haben Geheimpläne der Nato für einen Krieg gegen Russland und die baltischen Staaten unter der Führung der USA aufgedeckt.

WikiLeaks enthüllt, dass USA den georgischen Angriff auf Südossetien vertuschten

Von Niall Green, 17. Dezember 2010

Laut Dokumenten des US-Außenministeriums, die von WikiLeaks veröffentlicht wurden, wusste die US-Regierung genau, dass ihr Verbündeter Georgien im August 2008 den Krieg mit Russland angezettelt hatte.

US-Anklage gegen WikiLeaks-Gründer soll unmittelbar bevorstehen

Von Bill Van Auken, 16. Dezember 2010

Eine Anklage der Vereinigten Staaten gegen Julian Assange wegen Spionage soll unmittelbar bevorstehen. Dies teilte eine Anwältin des WikiLeaks-Gründers am Freitag mit.

WikiLeaks entlarvt raubgierige amerikanische Außenpolitik

Von Patrick Martin, 16. Dezember 2010

Trotz Verleumdung und Einschüchterung fährt die Internetplattform WikiLeaks fort, die räuberische Rolle der amerikanischen Außenpolitik auf internationaler Ebene aufzudecken, und veröffentlicht weiter täglich diplomatische Geheimdokumente.

Wikileaks-Dokumente:

Belege für deutsch-amerikanische Verschwörung zur Verhinderung der Verfolgung von CIA-Entführern

Von Andre Damon, 14. Dezember 2010

Ein von Wikileaks veröffentlichter Bericht zeigt, dass US-Diplomaten Druck auf die deutsche Regierung ausgeübt haben, um die Verfolgung der CIA-Entführer von Khalid El-Masri verhindern.

Internationale Kampagne zur Verteidigung von WikiLeaks

10. Dezember 2010

Die World Socialist Web Site (wsws.org) und die International Students for Social Equality (ISSE) organisieren eine internationale Kampagne zur Verteidigung von Julian Assange und WikiLeaks.

Freiheit für Julian Assange!

Hände weg von WikiLeaks!

Von Bill Van Auken, 9. Dezember 2010

Die Anklagen gegen den inhaftierten Julian Assange sind nichts als ein Vorwand für einen von der US-Regierung diktierten Akt politischer Unterdrückung

Die Verfolgung von Julian Assange und WikiLeaks

Von Joe Kishore, 9. Dezember 2010

Die international Kampagne gegen den Gründer von WikiLeaks widerspiegelt den weitgehenden Verfall demokratischer Rechte in den Vereinigten Staaten und weltweit.

Deutsche Reaktionen auf Wikileaks

Der Ruf nach dem Obrigkeitsstaat

Von Peter Schwarz, 8. Dezember 2010

Die Angriffe führender Politiker und Medien auf die Internetplattform Wikileaks zeigen, wie schlecht es in Deutschland um demokratische Grundsätze bestellt ist.

Die Verfolgung von Julian Assange und WikiLeaks

Von Joseph Kishore, 4. Dezember 2010

Die internationale Kampagne gegen den Gründer von WikiLeaks ist Ausdruck des tief greifenden Verfalls demokratischer Rechte in den Vereinigten Staaten und weltweit.

Obama-Regierung kriminalisiert WikiLeaks

Von Patrick Martin, 2. Dezember 2010

Die Obama-Regierung will WikiLeaks wegen seiner Internet-Veröffentlichungen gerichtlich verfolgen. Mehrere Politiker fordern sogar eine Entführung oder Ermordung von dessen Leiter Julian Assange.

Diplomatische Geheimnisse und imperialistische Verbrechen

Von Bill Van Auken, 1. Dezember 2010

Die Veröffentlichung der ersten von etwa 250.000 klassifizierten Dokumenten von US-Botschaften in aller Welt durch WikiLeaks hat in Washington und bei seinen Verbündeten Empörung und die Forderung nach Vergeltung ausgelöst.

Obama-Administration nimmt Iran als Angriffsziel ins Visier

Von Patrick Martin, 1. Dezember 2010

Die Obama-Administration hat enorme Anstrengungen unternommen, um den Iran durch eine weltweite Kampagne zu destabilisieren und den Weg für eine direkte militärische Aggression freizumachen.

Neue WikiLeaks-Enthüllungen entlarven außenpolitische Verschwörungen der USA

Von David Walsh, 30. November 2010

Die 250.000 von WikiLeaks an mehrere Zeitungen gegebenen amerikanischen Dokumente werfen ein neues Licht auf die schmutzigen Intrigen und Verschwörungen des amerikanischen Imperialismus in aller Welt.

Schweden erlässt internationalen Haftbefehl gegen Wikileaks Gründer Assange

Von David Walsh, 23. November 2010

Die schwedischen Behörden, die ihre Hetzjagd auf WikiLeaks Gründer Julian Assange fortsetzen, haben einen internationalen Haftbefehl im Zusammenhang mit der konstruierten Anklage wegen Vergewaltigung erlassen.

New York Times verteidigt ihren Umgang mit WikiLeaks-Enthüllungen

Von Barry Grey, 10. November 2010

In einem Artikel „in eigener Sache“ verteidigt die New York Times die Art und Weise, wie sie mit WikiLeaks umgeht. Sie bleibt ihrer langjährigen Praxis treu, Nachrichten zu unterdrücken und zu verzerren, wann immer die Interessen der US-Elite tangiert sind.

Die New York Times übt sich im Rufmord an WikiLeaks-Gründer Assange

Von Barry Grey, 28. Oktober 2010

Als Reaktion auf die jüngsten WikiLeaks-Veröffentlichungen spielt die New York Times die grausamen Kriegsverbrechen herunter und stellt Julian Assange als größenwahnsinnig und kriminell hin.

Die WikiLeaks Dokumente und die Vergewaltigung des Irak.

Von Joe Kishore, 27. Oktober 2010

Die fast 400.000 Dokumente, die WikiLeaks veröffentlicht hat, geben Einblick in die barbarische Realität der amerikanischen Invasion und Besetzung des Irak. Die Verantwortlichen stehen an der Spitze des amerikanischen Establishments.

Schwedische Staatsanwaltschaft nimmt das Vergewaltigungsverfahren gegen Julian Assange von WikiLeaks wieder auf

Von David Walsh, 7. September 2010

Die Entscheidung eines leitenden schwedischen Staatsanwalts, das Vergewaltigungsverfahren gegen WikiLeaks Mitbegründer Julian Assange wieder aufzunehmen, ist eine durchsichtige, politisch motivierte Entscheidung.

Neue Provokationen gegen WikiLeaks

Von Patrick Martin, 28. August 2010

Die Vergewaltigungsvorwürfe gegen den Gründer von WikiLeaks, Julian Assange, die von schwedischen Staatsanwälten zunächst erhoben und dann zurückgezogen worden waren, tragen alle Merkmale einer von den USA inszenierten Provokation gegen die internetbasierte Organisation, die die Kriegsverbrechen der USA in Afghanistan und im Irak aufgedeckte hatte.

Die europäische Presse und die WikiLeaks-Enthüllungen

Von Stefan Steinberg, 14. August 2010

Zweieinhalb Wochen nach der Veröffentlichung von 92.000 Dokumenten auf der Webseite von WikiLeaks hat die europäische Presse den Mantel des Schweigens über die Details gebreitet, die die Dokumente über die brutale Nato-Besetzung Afghanistans enthüllen.

Amerikanische Linke und die WikiLeaks-Dokumente

Von David Walsh, 7. August 2010

Der amerikanische Liberalismus und die “Linke” reagieren als Bestandteil des Establishments. Sie regen politische Korrekturmaßnahmen an, einen unabhängigen Kampf gegen den Krieg auf der Grundlage des Bruches mit der Demokratischen Partei lehnen sie dagegen strikt ab.

US-Kriegsverbrecher bedrohen WikiLeaks und Private Manning

Von Patrick Martin, 6. August 2010

Alle Teile des amerikanischen politischen Establishments, Demokraten und Republikaner, Liberale und Konservative und rechte Medien unternehmen gemeinsame Anstrengungen, WikiLeaks zu kriminalisieren und die Enthüllung amerikanischer Gräueltaten im Irak und in Afghanistan zu unterdrücken.

Krieg in Afghanistan:

Deutsche Medien greifen Wikileaks an

Von Johannes Stern, 6. August 2010

Deutsche Medien und politische Parteien bemühen sich, die Bedeutung der von Wikileaks veröffentlichten Dokumente herunterzuspielen und greifen gleichzeitig die Internetplattform an.

Politiker und Medien in Großbritannien leugnen die von WikiLeaks veröffentlichten Details über Kriegsverbrechen in Afghanistan

Von Julie Hyland, 31. Juli 2010

Die politische Elite Großbritanniens versucht die so genannten afghanischen Kriegstagebücher zu verharmlosen - die Kriegstagebücher bestehen aus 92.000 Dokumenten, die WikiLeaks veröffentlicht hat. Details daraus werden in einer Serie im Guardian veröffentlicht.

Die Afghanistan-Dokumente und der Kampf gegen Krieg

Von Bill Van Auken, 30. Juli 2010

Die völlige Gleichgültigkeit der amerikanischen Medien und des politischen Establishments insgesamt gegenüber den Enthüllungen auf WikiLeaks werfen die Notwendigkeit einer neuen Strategie im Kampf gegen Krieg auf.

Die New York Times und die Afghanistan-Dokumente

Von Bill Van Auken, 29. Juli 2010

Die Veröffentlichung von ca. 92.000 geheimen Dokumenten über den Afghanistankrieg durch WikiLeaks wird verglichen mit der Veröffentlichung der Pentagon Papers vor vierzig Jahren, die den Charakter der amerikanischen Politik im Vietnamkrieg entlarvten.

Kriegsverbrechen aktenkundig

Von Bill Van Auken, 28. Juli 2010

Zehntausende von WikiLeaks veröffentlichte Dokumente zeichnen ein detailliertes Bild des kriminellen Kriegs der Obama-Regierung

Hände weg von WikiLeaks!

Von Patrick Martin, 18. Juni 2010

Die World Socialist Web Site verurteilt die Verhaftung des Soldaten Bradley Manning, der im April das Video über ein militärisches Massaker der USA im Irak an die WikiLeaks Web Site weitergereicht hatte