Mittlerer Osten

Neonazi-Bande in Israel: Symptom eines ernsten Missstands

Von Chris Marsden, 19. September 2007

In Israel trieb eine Bande jugendlicher Neonazis ihr Unwesen. Es ist notwendig, darüber nachzudenken, was dies über die israelische Gesellschaft aussagt.

Britische Gewerkschaft beschließt Boykott israelischer Akademiker

Von Barry Grey, 27. Juni 2007

Die Delegiertenkonferenz der kürzlich gegründeten britischen Universitäts- und Collegegewerkschaft (University and College Union - UCU) stimmte am 30. Mai der Empfehlung zum Boykott israelischer Universitäten und Akademiker zu. Mit 158 zu 99 Stimmen nahmen die Delegierten einen Antrag an, in dem die "Komplizenschaft der israelischen Akademiker" mit der seit 40 Jahren bestehenden Besetzung Palästinas verurteilt wird, und in dem ein Aufruf palästinensischer Gewerkschaften zu einem "umfassenden und anhaltenden internationalen Boykott sämtlicher israelischer Institutionen" unterstützt wird.

Die Krise in Gaza und das Scheitern des palästinensischen Nationalismus

Von der Redaktion, 27. Juni 2007

Nach dem einwöchigen Bürgerkrieg im Gazastreifen zwischen Fatah und Hamas, der mit dem Sieg der islamistischen Bewegung endete, bildete der Präsident der Autonomiebehörde Mahmoud Abbas eine neue Regierung und verhängte den Ausnahmezustand. Damit besiegelte er die politische de facto Teilung der Westbank und des Gazastreifens.

Libanon:

Belagerung des Flüchtlingslager Nahr al-Bared hält weiter an

Von Peter Symonds, 7. Juni 2007

Die Belagerung des Flüchtlingslagers Nahr al-Bared vor den Toren der nördlich gelegenen Stadt Tripolis durch die libanesische Armee dauert nun zehn Tage an. Tausende von palästinensischen Flüchtlingen strömten aus dem Lager, als am22. Mai ein brüchiger Waffenstillstand zwischen dem Militär und den im Lager befindlichen Kämpfern der Fatah al-Islam ausgehandelt wurde. Viele der Bewohner haben sich trotz der Gefahr eines blutigen Entscheidungsgefechtes dagegen ausgesprochen, das Lager zu verlassen.

Heftige Kritik an Olmert und Peretz wegen Libanonkrieg

Israelische Regierung wankt

Von Jean Shaoul und Chris Marsden, 8. Mai 2007

In Israel hat die Winograd-Kommission in ihrem Zwischenbericht die Art und Weise scharf kritisiert, wie der 33-tägige Krieg Israels gegen den Libanon im Juli und August vergangenen Jahres am Anfang geführt wurde. Nach Auffassung herrschender Kreise hat die politische und militärische Führung des Landes damit ein Debakel angerichtet.

UNO-Berichterstatter vergleicht israelisches Besatzungsregime in Palästina mit Apartheid

Von Jean Shaoul, 20. März 2007

Ein Bericht der Vereinten Nationen bestätigt in juristischen Fachbegriffen, dass der Vergleich des israelischen Besatzungsregimes mit der Apartheid vollkommen berechtigt ist.

Abbas’ politischer Putsch im Interesse Washingtons

Von Jean Shaoul, 20. Dezember 2006

Bei der Ankündigung von Neuwahlen durch Palästinenserpräsident Abbas handelt es sich um einen verfassungswidrigen Versuch, die Hamas-Regierung aus dem Amt zu drängen, hinter dem die Vereinigten Staaten und Israel stehen.

Israel und die USA drohen Syrien und dem Iran

Von Chris Marsden, 16. Dezember 2006

Der "Versprecher" des israelischen Ministerpräsidenten Ehud Olmert im deutschen Fernsehen, der Israel in eine Reihe mit den Atommächten USA, Frankreich und Russland stellte, kommt einem Eingeständnis gleich, dass Israel im Besitz von Nuklearwaffen ist.

Palästinenser wollen Regierung der nationalen Einheit bilden

Von Jean Shaoul, 3. Oktober 2006

Hamas und Fatah versuchen eine gemeinsame Regierung zu bilden, damit die Großmächte das Embargo aufhaben und die Palästinenser wieder als "Verhandlungspartner" betrachten. Die palästinensische Bevölkerung kommt einer fortschrittlichen Lösung ihrer Probleme dadurch nicht näher.

Europa schickt 7.000 Soldaten in den Libanon

Von Peter Schwarz, 31. August 2006

Europa wird die Hauptstreitmacht der UN-Truppe stellen, die den Waffenstillstand im Libanon überwachen soll.

Amnesty International gibt detaillierten Bericht über der israelischen Kriegsverbrechen im Libanon

Von Peter Symonds, 29. August 2006

Ein Bericht von Amnesty International (AI), der am 22. September veröffentlicht wurde, gibt ein erschreckendes Bild vom Sterben und der Zerstörung, die das israelische Militär während seiner einmonatigen, von den USA unterstützten Offensive über die Zivilbevölkerung des Libanon gebracht hat. Das Dokument mit dem Titel "Bewusste Zerstörung oder,Kollateralschaden’? Die israelischen Angriffe auf die zivile Infrastruktur" beinhaltet eindeutige Beweise dafür, dass die israelische Regierung direkt für zahlreiche Kriegsverbrechen gegen das libanesische Volk verantwortlich ist.

Tauziehen um Libanon-Truppe

Von Peter Schwarz, 23. August 2006

Die geplante Entsendung einer UN-Truppe in den Libanon ist ins Stocken geraten.

Flüchtlinge strömen in den Südlibanon zurück

Von Rick Kelly, 22. August 2006

Israelischen Warnungen und Drohungen zum Trotz sind Hunderttausende Flüchtlinge im Libanon zu den Überresten ihrer Wohnungen zurückgekehrt. Mit einer Demonstration unverhüllter Opposition zur amerikanisch-israelischen Aggression forderten sie die Rückgabe ihres Landes und zeigten offen ihre Unterstützung für die Hisbollah.

Ein Unrechtsstaat: Israel bricht den Waffenstillstand und droht Hisbollah-Führer zu ermorden

Von Patrick Martin, 22. August 2006

Der jüngste Überfall verkleideter israelischer Soldaten auf ein Dorf im Südlibanon stellt eine krasse Verletzung des Waffenstillstands dar.

Der Präsident gibt eine Pressekonferenz

Von David North, 18. August 2006

Die Bemerkungen Bushs über den Krieg im Libanon selbst bestanden aus einer Reihe politischer Ausweichmanöver und offener Lügen

Europäische Mächte drängen in den Libanon

Von Peter Schwarz, 16. August 2006

Seit der UN-Sicherheitsrat die Stationierung einer 15.000 Mann starken Truppe im Libanon beschlossen hat, drängen zahlreiche europäische Mächte danach, sich mit eigenen Soldaten daran zu beteiligen.

Erneut protestieren Tausende gegen den israelischen Bombenkrieg im Libanon

Von unseren Korrespondenten, 16. August 2006

Am 12. August fanden in Berlin, Köln, Düsseldorf und Frankfurt Demonstrationen und Kundgebungen gegen die israelische Aggression und die Kriegsverbrechen im Libanon und in den Palästinensergebieten statt.

Vor Beginn des Waffenstillstands im Libanon: USA und Israel stehen vor politischem Debakel

Von der Redaktion, 15. August 2006

Die Waffenstillstandsresolution bedeutet zwar eine Niederlage für Israel und die USA, schafft jedoch in keiner Weise eine Grundlage für dauerhaften Frieden.

"Europäische Linke" ruft nach europäischer Intervention im Libanon

Von Lucas Adler und Peter Schwarz, 12. August 2006

Entkleidet man den Appell der Europäischen Linken seiner Friedensrhetorik, so tritt er im Wesentlichen dafür ein, dass der europäische Imperialismus seine Interessen im Nahen Osten deutlicher zur Geltung bringt und Einfluss auf die Politik der USA und Israels nimmt, ohne diesen wirklich entgegenzutreten

Der Libanonkonflikt und der Standpunkt der Arbeiterklasse

Von Chris Marsden, 12. August 2006

Entkleidet man den Appell der Europäischen Linken seiner Friedensrhetorik, so tritt er im Wesentlichen dafür ein, dass der europäische Imperialismus seine Interessen im Nahen Osten deutlicher zur Geltung bringt und Einfluss auf die Politik der USA und Israels nimmt, ohne diesen wirklich entgegenzutreten

Israelische Kriegsverbrechen sollen Südlibanon "säubern"

Von Bill Van Auken, 10. August 2006

Israel im vertreibt Namen seiner "Sicherheit" die arabische Bevölkerung von ihrem Grund und Boden, während die USA einen "Regimewechsel" in Syrien und dem Iran anstreben und in diesem Rahmen die nächsten Angriffkriege vorbereiten..

Bushs "Waffenstillstandsplan" soll den Nahostkrieg ausweiten

Von Bill Van Auken, 9. August 2006

Der französisch-amerikanische Resolutionsentwurf ist kein Friedensabkommen, sondern ein weiterer Schritt, um die gesamte Nahostregion in den Krieg zu ziehen, den die Bush-Regierung 2003 mit der Invasion im Irak begonnen hat.

Berliner Mahnwache gegen die israelische Aggression im Libanon

Von unserem Korrespondenten, 8. August 2006

Am vergangenen Freitagabend hatten die Palästinensische Gemeinde und andere arabische Organisationen in Berlin zu einer Mahnwache aufgerufen, um gegen die israelische Gewalt im Libanon und Palästina zu protestieren

UN-Resolution zum Libanon: Vorschlag zu Ausweitung des Kriegs und kolonialer Besatzung

Von Bill Van Auken, 8. August 2006

Libanon, Weltsicherheitsrat, UN, Litani-Fluss, Israel, Hisbollah, Frankreich, USA, George W. Bush, Condoleezza Rice

Amerikanisch-israelisches Kriegsziel ist die Vernichtung des Libanon

Von der Redaktion, 8. August 2006

Der Krieg soll den Libanon in ein besetztes Territorium verwandeln, das von den USA und Israel kontrolliert wird. Für Israel geht es um die Annektierung weiterer Gebiete. Und Washington bereitet sich damit auf neue und noch blutigere Kriege vor, die sich zunächst gegen Syrien und den Iran richten werden.

Israel, die UN und der Mord an Graf Bernadotte

Von David Walsh, 5. August 2006

Der jüngste Angriff auf den UN-Posten befand sich völlig auf einer Linie mit den Ursprüngen und Traditionen des zionistischen Staates, dessen "Geburtswehen" mit Terrorismus und Missachtung des Völkerrechts einhergingen.

Taktieren und Appeasement: Europas Reaktion auf den amerikanisch-israelischen Krieg im Libanon

Von Chris Marsden und Julie Hyland, 4. August 2006

Die europäischen Regierungen haben auf die Angriffe, die Israel mit amerikanischer Unterstützung gegen den Libanon unternimmt, vollkommen feige und prinzipienlos reagiert.

Die Verantwortung der Merkel-Regierung für die Kriegsverbrechen im Libanon

Von Ulrich Rippert, 4. August 2006

Merkels "Bedauern und tiefe Trauer" für die Opfer in Kana können nicht darüber hinweg täuschen, dass die Bundesregierung ein hohes Maß an Verantwortung und Mitschuld an den Kriegsverbrechen im Libanon trägt.

Das Gemetzel im Libanon geht in die vierte Woche

Wie weiter im Kampf gegen den Krieg?

Von der Socialist Equality Party (USA), 3. August 2006

Der brutale amerikanisch-israelische Krieg gegen das libanesische Volk geht jetzt in die vierte Woche und es gibt keine Anzeichen für eine Beendigung des Massakers an unschuldigen Zivilisten. Stattdessen dringen die israelischen Bodentruppen unterstützt von Luftschlägen und Artilleriefeuer immer tiefer in den Libanon ein. Die Absicht besteht offensichtlich darin, über ein Gebiet von 30 km bis zum Fluss Litani vorzustoßen und das gesamte Territorium zwischen der israelischen Grenze und dem Fluss zu entvölkern, indem die dort lebenden Menschen entweder vertrieben oder getötet werden.

Nach dem Massaker in Kana

Israel weitet mit amerikanischer Unterstützung die Libanon-Offensive aus

Von Mike Head, 2. August 2006

Da die Bush-Regierung nach dem Massaker in Kana ein weiteres Mal ihr Einverständnis signalisiert hat, intensiviert Israel nun das Bombardement gegen den Libanon und beginnt eine größere Bodenoffensive, um Gebiete im Süden des Landes zu besetzen.

Demonstranten fordern sofortige Beendigung von Israels Krieg gegen den Libanon

1. August 2006

In verschiedenen deutschen Städten, wie Berlin, Köln und Frankfurt/Main, kam es am vergangenen Samstag zu Demonstrationen gegen die israelischen Angriffe im Südlibanon. In der Berliner Innenstadt demonstrierten etwa 5000 Personen vorwiegend arabischer Herkunft.

Das Massaker von Kana: Im Libanon werden völlig Unbeteiligte abgeschlachtet

Von der Redaktion, 1. August 2006

Das israelische Massaker an libanesischen Zivilisten, hauptsächlich Kindern, im Dorf Kana ist ein ungeheures Kriegsverbrechen, für das die Regierung der Vereinigten Staaten die volle Verantwortung trägt.

Die WSWS antwortet auf den Vorwurf des Antisemitismus in der Berichterstattung zum amerikanisch-israelischen Krieg im Libanon

29. Juli 2006

Der plumpe Versuch, Opposition gegen den Krieg im Libanon mit Antisemitismus gleichzusetzen, ist typisch für den Zionismus. Hiermit sollen sämtliche Gewalttaten gegen die Menschen in Palästina und im Libanon verteidigt und rechtfertigt und linke Gegner der israelischen Regierungspolitik verunglimpft werden.

Wachsender Unmut in Israel über den Kriege gegen den Libanon

Von Mike Head, 29. Juli 2006

Es gibt Anzeichen für wachsenden Unmut in Israel. Bis jetzt gibt es noch keine Massenbewegung gegen den Einmarsch im Libanon wie 1982. Aber es gibt tägliche Mahnwachen, eine Presseerklärung des ersten Wehrdienstverweigerers und Medienkommentare, die die Moral des Krieges in Frage stellen oder vor einer Katastrophe warnen.

Libanon-Konferenz in Rom

Appeasement 2006: Europa kapituliert vor amerikanisch-israelischer Aggression

Von der Redaktion, 28. Juli 2006

Die internationale Konferenz in Rom, die sich am Mittwoch mit der von Israel angerichteten Krise im Libanon befasste, endete ohne Aufruf zum Waffenstillstand.

Rice hinterlässt blutige Spuren im Libanon

Von der Redaktion, 27. Juli 2006

Als Rice in Israel ankam, übermittelte sie der Olmert-Regierung die Botschaft: Macht weiter so. Durch die unerschütterliche Unterstützung der Vereinigten Staaten ermutigt, glaubte die israelische Armee freie Hand zu haben, einen UN-Beobachtungsposten in Stücke zu schlagen.

Proteste in Israel und weltweit gegen den Krieg im Libanon

Von Mike Head, 26. Juli 2006

In den vergangenen Tagen fanden in Israel, dem gesamten Nahen Osten und weltweit Proteste gegen den von Israel geführten und von den Vereinigten Staaten unterstützten Krieg im Libanon statt.

Nahost-Tour von Condoleezza Rice soll amerikanisch-israelische Kriegsziele unterstützen

Von Patrick Martin, 26. Juli 2006

Am Montag traf die amerikanische Außenministerin Condoleezza Rice in Beirut ein: Es ist die erste Station ihrer Nahost-Reise, deren Zweck darin besteht, das amerikanisch-israelische Kriegsbündnis gegen die Hisbollah zu festigen und der israelischen Armee die nötige Zeit zu verschaffen, den Libanon mit Hilfe amerikanischer Bomben und Waffen zu verwüsten.

Eine Folge von Deutschlands kritikloser Unterstützung der Politik von Washington und Jerusalem:

Wie die deutschen Medien über die israelische Aggression im Libanon berichten

Von Stefan Steinberg, 25. Juli 2006

Große Teile der deutschen Presse folgen dem Kurswechsel der Regierung: Einige der größten Zeitungen haben letzte Woche ihre Seiten pro-israelischen Kolumnisten geöffnet und die nationalistischen Organisationen Hamas und Hisbollah als Aggressoren, Israel jedoch als unschuldiges Opfer hingestellt.

Die wirklichen Ziele des israelischen Kriegs im Libanon

Von der Redaktion, 22. Juli 2006

Vor einigen Tagen veröffentlichte die Berliner Tageszeitung junge Welt einen erstaunlichen Artikel von Jürgen Elsässer, der sich zu einem vehementen Plädoyer für die jüngst gebildete Koalitionsregierung der slowakischen Sozialdemokratie (Smer-SD) mit der ultra-rechten Slowakischen Nationalpartei (Slovenska Narodna Strana - SNS) verstieg.

G 8-Erklärung beschuldigt Hisbollah und Hamas

Von Chris Marsden, 19. Juli 2006

Die Führer der G 8 sind auf den Kurs Washingtons und Tel Avivs eingeschwenkt und beschuldigen in einer gemeinsamen Erklärung vom Sonntag Hisbollah und Hamas, die Verantwortung für den Konflikt im Nahen Osten zu tragen.

G8-Mächte billigen israelische Aggression im Libanon

Von der Redaktion, 19. Juli 2006

Der jüngste G8-Gipfel in St.Petersburg billigte faktisch die brutalen israelischen Luftangriffe auf den Libanon. Während von den USA gelieferte Bomben und Raketen auf libanesische Dörfer und Städte regneten, sorgte die Bush-Regierung dafür, dass selbst eine rein formale Aufforderung zum Waffenstillstand verhindert wurde.

Durch Israels Angriff auf den Libanon droht der Nahe Osten im Krieg zu versinken

Von der Redaktion, 18. Juli 2006

Der Bombenangriff Israels auf den Südlibanon, wie auch die fortgesetzte Belagerung des Gazastreifens, sind logische Folge der fortgesetzten Kriegspolitik der Vereinigten Staaten im Nahen und Mittleren Osten. Sie treiben die Region an den Rand eines Vernichtungskriegs.

Die Wiederbesetzung des Gazastreifens: Israel und die Große Lüge

Von Chris Marsden, 11. Juli 2006

Zu behaupten, Israel reagiere auf die palästinensische Aggression, ist schon mehr als nur eine derbe Übertreibung der Gefahr, die von den primitiven Raketen der Hamas ausgeht. Es bedeutet, dass man alles ausblendet, was vor Dienstagnacht passiert ist.

Großmächte tragen Mitverantwortung für israelische Kriegsverbrechen

Von Chris Marsden und Julie Hyland, 6. Juli 2006

Kaum noch jemand glaubt, dass es Tel Aviv ernsthaft um die Freilassung des Obergefreiten Gilad Schalit geht. Vielmehr führt Israel, wie Ministerpräsident Ehud Olmert gestern erklärte, einen "langen Krieg", um die verbliebene politische Infrastruktur der Palästinenserbehörde zu zerstören und einen Regimewechsel einzuleiten.

Naher Osten:

Israelischer Angriff auf Gaza kann zum Flächenbrand werden

Von Chris Marsden, 4. Juli 2006

Israel hat die Gefangennahme eines israelischen Soldaten zum Vorwand genommen, einen neuen Schlag gegen die Palästinenser im Gaza-Streifen und auf der Westbank zu führen und sie ihrer politischen Führung zu berauben.

Die politischen Kalkulationen hinter Israels Einmarsch im Gaza-Streifen

Von Chris Marsden, 1. Juli 2006

Israels Invasion im Gaza-Streifen ist ein gezielter Akt der Aggression, für den die Gefangennahme des Obergefreiten Gilad Schalit duch Palästinensermilizen nur einen willkommenen Vorwand lieferte.

Ministerpräsident Ehud Olmert und der Verfall der offiziellen israelischen Politik

Von Rick Kelly, 10. Juni 2006

Olmert ist ein opportunistischer Karrierepolitiker, der schon häufig ins Visier der Justizbehörden geraten ist. Sein Aufstieg an die Staatsspitze sagt einiges über den rotten Zustand der israelischen Politik aus.

Selbstmordanschlag von Tel Aviv: Gräueltat, die nur dem Zionismus und dem Imperialismus nützt

Von der Redaktion, 22. April 2006

Die World Socialist Web Site verurteilt kategorisch den Selbstmordanschlag vom letzten Montag in einem Schnellrestaurant in Tel Aviv, der mindestens neun Menschenleben forderte, den jungen Mann nicht gerechnet, der sich dabei das Leben nahm. Solche Massaker an Unschuldigen tragen nichts zum Kampf des palästinensischen Volkes gegen die Unterdrückung und Besatzung Israels bei. Im Gegenteil, terroristische Aktionen verwirren die Massen nur und führen sie in die Irre. Sie stärken das israelische Regime und seinen imperialistischen Sponsor in Washington und erschweren die Entwicklung eines gemeinsamen Kampfs jüdischer und arabischer Arbeiter gegen das kapitalistische System.

Der israelische Staat und die ultrarechte Siedlerbewegung

Teil 4

Von Jean Shaoul, 4. März 2006

Die Kampagne der ultranationalistischen Siedlerbewegung gegen den geplanten Abzug aus dem Gazastreifen hat den außergewöhnlichen und unverhältnismäßigen politischen Einfluss dieser extrem rechten Kräfte in Israel wieder einmal vor Augen geführt.

Der israelische Staat und die ultrarechte Siedlerbewegung

Teil 3

Von Jean Shaoul, 3. März 2006

Die Kampagne der ultranationalistischen Siedlerbewegung gegen den geplanten Abzug aus dem Gazastreifen hat den außergewöhnlichen und unverhältnismäßigen politischen Einfluss dieser extrem rechten Kräfte in Israel wieder einmal vor Augen geführt.

Der israelische Staat und die ultrarechte Siedlerbewegung

Teil 2

Von Jean Shaoul, 2. März 2006

Die Kampagne der ultranationalistischen Siedlerbewegung gegen den geplanten Abzug aus dem Gazastreifen hat den außergewöhnlichen und unverhältnismäßigen politischen Einfluss dieser extrem rechten Kräfte in Israel wieder einmal vor Augen geführt.

Der israelische Staat und die ultrarechte Siedlerbewegung

Von Jean Shaoul, 1. März 2006

Die Kampagne der ultranationalistischen Siedlerbewegung gegen den geplanten Abzug aus dem Gazastreifen hat den außergewöhnlichen und unverhältnismäßigen politischen Einfluss dieser extrem rechten Kräfte in Israel wieder einmal vor Augen geführt.

USA und EU drohen nach Hamas-Sieg mit Entzug der Finanzhilfen für die Palästinensische Autonomiebehörde

Von Chris Marsden, 4. Februar 2006

Entgegen ihren Absichten tragen letztlich Tel Aviv und Washington die politische Verantwortung für den Sieg der Hamas.

Ariel Sharon - eine politische Bewertung

Teil 2

Von Jean Shaoul, 4. Februar 2006

Trotz aller Bemühungen Ariel Sharons Lebenswerk schönzureden, wird er Millionen Menschen in der ganzen Welt aufgrund seiner palästinenserfeindlichen Mord- und Vertreibungspolitik im Gedächtnis bleiben.

Ariel Sharon - eine politische Bewertung

Von Jean Shaoul, 3. Februar 2006

Trotz aller Bemühungen Ariel Sharons Lebenswerk schönzureden, wird er Millionen Menschen in der ganzen Welt aufgrund seiner palästinenserfeindlichen Mord- und Vertreibungspolitik im Gedächtnis bleiben.

Palästinensische Wahlen zeigen verbreitete Feindschaft gegen Abbas

Von Rick Kelly, 26. Januar 2006

Januar vertiefen die politische Krise von Präsident Mahmoud Abbas und der palästinensischen Autonomiebehörde (PA).

Scharons Hirnschlag stürzt Israel in Hektik

Von Chris Marsden, 11. Januar 2006

Ein lebensbedrohlicher Schlaganfall des israelischen Premiers Ariel Scharon hat Israel an den Rand einer politischen Krise gestürzt

Terroranschläge in Jordanien: Ein Nebenprodukt der US-Aggression

Von James Cogan, 23. November 2005

Die Selbstmordanschläge am 9. November gegen drei große Hotels im jordanischen Amman waren wahllose, reaktionäre Angriffe auf unschuldige Zivilisten, für die es keine Rechtfertigung gibt.

Laura Bush, Mubarak und Washingtons "Kreuzzug für Demokratie"

Von Patrick Martin, 1. Juni 2005

Frau Bush besucht Ägypten und preist Mubaraks Manöver einer Verfassungsänderung als "mutigen Schritt" in Richtung Demokratie.

USA verstärken Druck auf Libanon während Instabilität wächst

Von Chris Talbot, 2. April 2005

Der Enthusiasmus der US-Regierung über die "Zedern-Revolution" hat nichts mit einem Wunsch nach Demokratisierung des Landes zu tun, dafür um so mehr mit der Durchsetzung "energischer und schmerzhafter Reformen", die seit langem vom IWF und vielen US-Konzernen mit Wirtschaftsinteressen in der Region gefordert werden.

Großkundgebung in Beirut verurteilt US-Intervention

Von Bill Van Auken, 15. März 2005

Entgegen der US-Propaganda ist die Mehrheit der Libanesen keineswegs für einen Abzug der syrischen Truppen

USA verstärken Drohungen gegen Syrien

Von Patrick Martin, 10. März 2005

Die Bush-Regierung hat das Angebot des syrischen Präsidenten Bashir Assad, die syrischen Truppen in begrenztem Maße aus dem Libanon zurückzuziehen, rund heraus zurückgewiesen.

Mahmud Abbas und der Niedergang der palästinensischen Nationalbewegung

Teil 2

Von Jean Shaoul und Chris Marsden, 3. März 2005

Diese zweiteilige Artikelserie zu Abbas zeigt, wie sehr sein Aufstieg damit verbunden ist, dass die PLO und die palästinensische Autonomiebehörde jede Opposition gegen die Forderungen aus den USA und Israel aufgegeben haben.

Mahmud Abbas und der Niedergang der palästinensischen Nationalbewegung

Von Jean Shaoul und Chris Marsden, 2. März 2005

Diese zweiteilige Artikelserie zu Abbas zeigt, wie sehr sein Aufstieg damit verbunden ist, dass die PLO und die palästinensische Autonomiebehörde jede Opposition gegen die Forderungen aus den USA und Israel aufgegeben haben.

Mossad, CIA und der Libanon

Der Mord an Rafiq Hariri: Wem nutzt es?

Von Bill Van Auken, 18. Februar 2005

Die US-Medien haben erwartungsgemäß auf die Ermordung des früheren libanesischen Ministerpräsidenten Rafiq Hariri reagiert. Sie wiederholten die Kriegsdrohungen der Bush-Regierung gegen Syrien und unterstützten die unbewiesenen Behauptungen, dass das Regime in Damaskus hinter dem Attentat stehe.

Jassir Arafat: 1929 - 2004

Von Chris Marsden und Barry Grey, 16. November 2004

Nachruf auf den palästinensischen Führer Jassir Arafat

Fraktionskrieg in der palästinensischen Führung

Von Chris Marsden, 29. Juli 2004

Arafats Gegner innerhalb der palästinensischen Führung haben keine tatsächliche Alternative zu Arafats gescheiterter Perspektive zu bieten - sie betrachten ihn vielmehr als Hindernis, das einem schmutzigen Kompromiss mit den USA und Israel im Wege steht

Warum gab Bush Israel grünes Licht für die Ermordung des Hamas-Führers Rantisi?

Von Chris Marsden, 24. April 2004

Washington hat der Ermordung des Hamas-Führers Abdel Aziz al-Rantisi durch Israel stillschweigend zugestimmt, und es gibt Grund zur Annahme, dass Teile in der Bush-Regierung die Destabilisierung des Nahen Ostens nicht nur begrüßen, sondern sogar bewusst darauf hinarbeiten.

Bush unterstützt Scharons Landraub auf der Westbank

Von Bill Van Auken, 23. April 2004

Präsident Bush billigte am 14. April Ariel Scharons "Trennungsplan", der beinhaltet, dass im Gegenzug für die Auflösung einiger kleinerer israelischer Enklaven im Gazastreifen Israel das "Recht" bekommt, einen großen Teil der Westbank dauerhaft zu annektieren.

"Ein brutaler Akt eines verbrecherischen Regimes"

Bill Van Auken, Präsidentschaftskandidat der SEP in den USA, verurteilt Mord an Hamas-Führer

25. März 2004

Eine Fortsetzung der gegenwärtigen US-Politik wird zu neuen terroristischen Gräueltaten gegen die einfache Bevölkerung sowohl in den USA als auch weltweit führen.

Warum droht Israel mit der Ermordung Arafats?

Von der Redaktion, 18. September 2003

Arafats Ermordung wäre die größtmögliche Provokation. Ihr Ziel bestände darin, eine heftige Reaktion hervorzurufen, die das israelische Regime dann als Vorwand für einen umfassenden Angriff auf das palästinensische Volk nutzen würde.

Der Terrorismus und die Entstehung Israels - Teil 2

Von Jean Shaoul, 1. Juli 2003

Die Veröffentlichung britischer Geheimdienstdokumente enthüllt die terroristischen Methoden, die beim Aufbau des zionistischen Staats Israel angewandt wurden und die die Kräfte prägten, die heute in der israelischen Regierung den Ton angeben.

Der Terrorismus und die Entstehung Israels

Von Jean Shaoul, 28. Juni 2003

Die Veröffentlichung britischer Geheimdienstdokumente enthüllt die terroristischen Methoden, die beim Aufbau des zionistischen Staats Israel angewandt wurden und die die Kräfte prägten, die heute in der israelischen Regierung den Ton angeben.

Imperialismus und Irak: Lehren aus der Vergangenheit

Teil 3

Von Jean Shaoul, 18. Juni 2003

Ein Blick auf die Geschichte des Irak seit Beginn des 20. Jahrhunderts zeigt wie durch imperialistische Intervention bestimmte politische, soziale und ökonomische Strukturen im Mittleren Osten entstanden sind und weist Parallelen zur heutigen Entwicklung auf.

Imperialismus und Irak: Lehren aus der Vergangenheit

Teil 2

Von Jean Shaoul, 17. Juni 2003

Ein Blick auf die Geschichte des Irak seit Beginn des 20. Jahrhunderts zeigt wie durch imperialistische Intervention bestimmte politische, soziale und ökonomische Strukturen im Mittleren Osten entstanden sind und weist Parallelen zur heutigen Entwicklung auf.

Imperialismus und Irak: Lehren aus der Vergangenheit

Von Jean Shaoul, 14. Juni 2003

Ein Blick auf die Geschichte des Irak seit Beginn des 20. Jahrhunderts zeigt, wie durch imperialistische Intervention bestimmte politische, soziale und ökonomische Strukturen im Mittleren Osten entstanden sind, und weist Parallelen zur heutigen Entwicklung auf.

Israel: US-"Friedensplan" bietet Palästinensern nur weitere Unterdrückung

Von Chris Marsden, 13. Mai 2003

Die "Road Map" für den Nahen Osten dient dazu, die Stellung der USA als Vormacht im Nahen Osten zu konsolidieren.

Bushs lügt über irakische Waffen um seinen Krieg durchzusetzen

Von Patrick Martin, 5. Februar 2003

Bush versucht mit dreisten Lügen über die Waffen des Iraks, Panik und Angst in der amerikanischen Bevölkerung zu erzeugen und seinen Kriegskurs durchzusetzen.

Wahlen in Israel: Der Nahe Osten vor der Katastrophe

Von Ann Talbot, 31. Januar 2003

Der Zionismus hat die Bevölkerung Israels in eine Sackgasse geführt.

Israel: Soziale Krise führt zum Zusammenbruch des Regierungsbündnisses zwischen Likud und Arbeitspartei

Von Jean Shaoul, 12. November 2002

Die Siedlungspolitik in den besetzten Gebieten gerät in zunehmenden Widerspruch zur sozialen Krise innerhalb der israelischen Gesellschaft.

Die irakische Opposition und die US- Pläne für einen "Regimewechsel" in Bagdad

Zweiter Teil

Von Peter Symonds, 5. Oktober 2002

Um zu wissen, welche Art von Regime die USA in Bagdad installieren wollen, genügt ein Blick auf die irakische Opposition, die aus abtrünnigen Militärs, dubiosen Geschäftsleuten, hochstrebenden Monarchisten, politischen Opportunisten und Verbrechern besteht.

Die irakische Opposition und die US- Pläne für einen "Regimewechsel" in Bagdad

Von Peter Symonds, 4. Oktober 2002

Um zu wissen, welche Art von Regime die USA in Bagdad installieren wollen, genügt ein Blick auf die irakische Opposition, die aus abtrünnigen Militärs, dubiosen Geschäftsleuten, hochstrebenden Monarchisten, politischen Opportunisten und Verbrechern besteht.

Ein Leserbrief zur Korrespondenz über den Boykott israelischer Akademiker

7. August 2002

Der folgende Brief, der die WSWS am 17. Juli 2002 erreichte, setzt sich mit der Korrespondenz Ein Briefwechsel über den Boykott israelischer Akademiker auseinander.

Palästinenser demonstrieren in Gaza für Arbeit

Von David Cohen, 23. Juli 2002

Ungefähr 5.000 Palästinenser demonstrierten am 1. Juli in Gaza City und forderten, dass die Palästinensische Autonomiebehörde (PA) sie entweder mit regulärem Arbeitslosengeld oder mit Arbeitsplätzen versorgen soll. Die Demonstranten waren in Israel beschäftigt gewesen und sind die letzten 22 Monate infolge der israelischen Besetzung des Gazastreifens ohne Beschäftigung.

Interview mit einem Mitglied der stalinistischen Palästinensischen Volkspartei

23. Juli 2002

Abed, 73 Jahre alt, ist Mitglied der Palästinensischen Volkspartei (PPP), der stalinistischen Partei auf der Westbank. Er bat uns, nicht seinen wirklichen Namen zu nennen. Er ist arbeitsloser Akademiker. Wir fragten ihn nach seinen Eindrücken von der Demonstration und nach seiner Meinung zur Lage der Palästinenser. Seine Darstellung der Ereignisse macht deutlich, dass der Protest die Klassenspannungen in den Palästinensergebieten zum Ausdruck bringt, die von der PPP und anderen scheinbar linken Organisationen mit der Behauptung unterdrückt werden, dass der Klassenkampf dem nationalen Kampf und der Führung der palästinensischen Bourgeoisie untergeordnet werden müsse.

Gegen die Boykottierung israelischer Akademiker

Von der Redaktion, 20. Juli 2002

Die World Socialist Web Site verurteilt nachdrücklich die internationale Kampagne, die zum Boykott gegen israelische Akademiker aufruft.

Ein Briefwechsel über den Boykott israelischer Akademiker

Von David North und Bill Vann, 20. Juli 2002

Das WSWS setzt sich mit einem Befürworter des Boykotts auseinander, dessen Hauptargument die Gleichsetzung aller Israelis mit dem Staat Israel ist.

Der politische Bankrott der PLO und die Wurzeln der Hamas

Von Jean Shaoul, 11. Juli 2002

Der bürgerliche Nationalismus - weder der säkulare der PLO noch der religiöse der Hamas - bieten den Palästinensern einen Ausweg.

Der politische Bankrott der PLO und die Wurzeln der Hamas

Von Jean Shaoul, 10. Juli 2002

Der Aufstieg der Islamisten begann nach den Niederlagen der PLO und der Revolution im Iran, gefördert von den Ölscheichs und Israel.

Der politische Bankrott der PLO und die Wurzeln der Hamas

Von Jean Shaoul, 9. Juli 2002

Die Wurzeln der Hamas liegen in den "Moslembrüdern", deren Aufstieg nach dem Versagen von Nassers säkularem arabischen Nationalismus begann.

Interview mit einem israelischen Kriegsdienstverweigerer

"Wir können eine neue Führung einsetzen"

Von David Cohen in Israel, 5. Juli 2002

Interview mit einem Mitglied der sogenannten Refuseniks in Israel, die im Januar 2002 mit einem offenen Brief international für Aufsehen sorgten, in dem sie zur Verweigerung des Kriegsdienstes in den besetzten Gebieten aufriefen.

PLO-Führer verneigt sich vor Bush

Von Bill Vann, 29. Juni 2002

Der Logik ihrer nationalistischen Perspektive folgend und angesichts der scheinbaren Stärke des amerikanischen Imperialismus reagiert die palästinensische Führung auf Washingtons Arroganz mit Unterwürfigkeit.

Bush stellt Israel einen Freibrief für Angriffe auf Palästinenser aus

Von Bill Vann, 28. Juni 2002

Die Rede, die George W. Bush am 24. Juni auf dem Rasen des Weißen Hauses hielt, nimmt mit ihrem Zynismus selbst in den Annalen der "Friedensvorschläge" für den Nahen Osten eine Sonderstellung ein.

Israel demontiert die palästinensische Autonomiebehörde

Ankündigung einer "vernichtenden und entschlossenen" Militäroffensive

Von Chris Marsden, 27. Juni 2002

Mit der Besetzung des Westjordanlands betreibt die israelische Regierung die systematische Zerstörung von Arafats Autonomiebehörde.

Versammlung der Socialist Equality Party in Großbritannien

Der israelisch-palästinensische Konflikt und die Sackgasse des Zionismus

Von Chris Marsden, 23. Mai 2002

Die britische Socialist Equality Party lud am 12. Mai im Zentrum Londons zu einer öffentlichen Versammlung zum Thema "Perspektiven des Sozialismus im 21. Jahrhundert". Chris Marsden, der nationale Sekretär der britischen SEP, sprach über die politische Lage im Nahen Osten und Peter Schwarz, der Sekretär des Internationalen Komitees der Vierten Internationale, über die politischen Lehren aus den französischen Präsidentschaftswahlen (http://www.wsws.org/de/2002/mai2002/psfr-m22.shtml).

Amerikanischer Kongress unterstützt Israels Angriffe auf Palästinenser

Resolutionen zeigen Verbindung zwischen Zionisten und christlichen Fundamentalisten

Von Barry Grey, 11. Mai 2002

In der Verbindung zwischen Zionisten und der christlichen Rechten zeigt sich exemplarisch die zutiefst reaktionäre Rolle, die der israelische Staat nicht nur im Nahen Osten, sondern auch auf internationaler Ebene spielt.

Milosevic und Scharon: Wann ist ein Kriegsverbrecher kein Kriegsverbrecher?

Von Chris Marsden, 9. Mai 2002

Während Israel abgenommen wird, dass der Einfall in palästinensisches Gebiet dem Kampf gegen Terror dient, werden die Bemühungen der serbischen Regierung, die Bedrohung durch die UCK auf ihrem eigenen Territorium einzudämmen, als Kriegsverbrechen verurteilt.

Israel über Dschenin: "Nichts zu verbergen"... aber keiner kann nachschauen

Von Barry Grey, 8. Mai 2002

Israel spielt mit der Untersuchungskommission der UNO zur Untersuchung von Kriegsverbrechen der Israelis im Flüchtlingslager Dschenin Katz und Maus und wird dabei von den USA unterstützt.

Der Mythos von Camp David ist Teil einer amerikanisch-israelischen Desinformationskampagne

Von Chris Marsden, 25. April 2002

Die Behauptung, dass Jassir Arafat im Juli 2000 in Camp David ein großzügiges Angebot abgelehnt habe, wird durch die Analyse der Camp-David-Gespräche und der darauf folgenden Verhandlungen klar widerlegt.